Rückblick auf die öffentliche Debatte um die Verleihung des Thomas-Dehler-Preises an Benjamin Idriz

Als wir am 23. Oktober 2025 unseren Artikel über die Verleihung des Thomas-Dehler-Preises der FDP-nahen Thomas-Dehler-Stiftung (TDS) an den Penzberger und Münchner Imam Benjamin Idriz veröffentlichten, stießen wir damit eine öffentliche Diskussion an, die wir im Folgenden dokumentieren und kommentieren möchten. Unsere Kritik an der Preisvergabe konzentrierte sich auf verschiedene Aussagen von Idriz, die Israel mit dem Islamischen Staat (IS) und Auschwitz mit Gaza auf eine Stufe stellen, den Pogrom vom 7/10 ausschließlich auf israelische Maßnahmen zurückführen, Antisemitismus in der palästinensischen bzw. generell in der muslimischen Gemeinschaft verschweigen, die Freilassung palästinensischer Terrorist*innen durch Israel infolge des Waffenstillstands begrüßen und von Jüdinnen*Juden Mitgefühl für diese Terrorist*innen und eine Distanzierung von der israelischen Politik einfordern. Hinzu kommt seine Nähe zu islamistischen Strukturen, zu den rechtsextremen Grauen Wölfen, seine Sympathie für den autoritären türkischen Präsidenten Erdogan und seine Bewunderung für den früheren SS-Funktionär Husein Djozo.[1] Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) München griff unsere Kritik einen Tag später auf[2], ebenso der jüdisch-israelisch-deutsche Ökonom und Aktivist Guy Katz[3], darüber vermittelt die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern (IKGM) Charlotte Knobloch[4] und schließlich auch der jüdische Verein WerteInitiative[5], die wie wir die TDS aufforderten, die Preisverleihung abzusagen. Da unter anderem der SPIEGEL[6], die Süddeutsche Zeitung (SZ)[7] und die BILD[8] über die Kritik berichteten und die Jüdische Allgemeine (JA)[9] und die WELT[10] Meinungsbeiträge veröffentlichten, die diese ausdrücklich übernahmen, erhielt sie bundesweit Aufmerksamkeit.

Verhindert werden konnte die Preisverleihung allerdings nicht. Sie fand wie geplant am 29. Oktober statt. Im Vorfeld tat Thomas Hacker, der Präsident der TDS, auf X die Kritik zunächst damit ab, dass sie von einer linken Initiative wie uns käme[11]; daher sei sie wohl auch nicht weiter ernst zu nehmen. Spätestens als die DIG, Katz, Knobloch und die WerteInitiative die Kritik aufgriffen, war dieses Scheinargument nicht mehr haltbar. Sowohl gegenüber dem SPIEGEL als auch gegenüber der BILD und der WELT[12] verteidigte Hacker die geplante Preisverleihung nunmehr mit inhaltlichen Argumenten; auch wenn er „nicht jeden Punkt seiner Kritik an der israelischen Regierung“ teile, halte er Idriz für einen „Brückenbauer zwischen den Religionen“, heißt es in sämtlichen Verlautbarungen. Rückendeckung erhielt Dehler auch von der ehemaligen Bundesjustizministerin und Antisemitismusbeauftragten von NRW, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), die als Laudatorin fungierte, von der Dritten Münchner Bürgermeisterin Verena Dietl (SPD) und vom Münchner Stadtrat Marian Offman (SPD, zugleich Mitglied des Vorstands der IKG), die die Argumentation Hackers im wesentlichen übernahmen. Sogar ein Politik-Redakteur der WELT, Till-Reimer Stoldt, sprang auf X der TDS bei, verteidigte die Bezüge von Idriz zur Muslimbruderschaft und Djozo und bescheinigte Idriz, „gegen alles Frauenfeindliche, Selbstgerechte, Vernunftfeindliche, Herzlose“ zu kämpfen und „einen menschenfreundlichen Schwerpunkt“ zu zeigen.[13] Stoldt ist tatsächlich bekannt für seine Sympathien für bestimmte Ausprägungen des Islams – nämlich jene, die besonders reaktionär sind. In einem erst am 25. Oktober erschienenen Meinungsartikel für die WELT verteidigte er DITIB (Diyanet İşleri Türk İslam Birliği, Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion), eine deutsch-muslimische Organisation, die der Regierung Erdogan unterstellt und in der Vergangenheit auch mit antisemitischen Aussagen aufgefallen ist.[14] Stoldt feiert ihre klare Haltung gegen „verfrühte Sexualisierung“ und die queere Bewegung[15] und projiziert damit im Grunde genommen AfD-Positionen auf sie. Damit liefert er ein Musterbeispiel für die inhaltliche Nähe von Islamismus und dem rechten Konservativismus.

Substantieller ist dagegen der Einwand Offmans, dass Idriz die Charta der Münchner Religionen mitunterzeichnet und damit „jede Form von Islamfeindlichkeit und Antisemitismus“ verurteilt habe, womit „er in islamischen Kreisen […] mehr Probleme hat als in nicht-islamischen“.[7] Das mag sicher sein, doch unterminiert Offman sein eigenes Argument mit dem Hinweis darauf, dass sich Idriz in einem Statement nach 7/10 einer klaren Anerkennung des israelischen Existenzrechts entzogen habe. Wie kann er dann gegen „jede Form von Antisemitismus“ sein?

Trotz seiner Volte gegen die politische Linke erhielt Hacker auch Rückendeckung von MdB Nicole Gohlke (Die LINKE), die auf X Idriz dafür lobte, „Respekt zwischen Religionen“ zu predigen und sich „von jeder Form des Extremismus“ abzugrenzen.[16] Nicht nur dass Gohlke damit zum wiederholten Male linker Antisemitismuskritik einen Bärendienst erweist, irritiert dieser Post auch angesichts der Sympathiebekundungen von Idriz für Erdogan. Dass sie als gestandene Antizionistin für die breite jüdische Mehrheit in Deutschland und Israel nicht viel übrig hat, verwundert wenig. Allerdings beinhaltet dieser Post auch eine implizite Entsolidarisierung von Kurd*innen und Jesid*innen, die von der imperialistischen und nationalistischen Politik Erdogans in Mitleidenschaft gezogen wurden und werden – sei es durch Repressionen in der Türkei oder durch Vertreibungen in Syrien. Nicht zuletzt reproduziert Gohlke hier die wissenschaftlich längst überholte Hufeisentheorie, die durch die Verwendung eines undifferenzierten Begriffs von Extremismus auf die Gleichsetzung von Rechtsextremen, Islamist*innen und Linksradikalen hinausläuft. Für ein prominentes Mitglied einer linken Partei, die diesen Anspruch sogar im Namen trägt, eine ziemlich schwache Aussage.

Doch nicht nur die politische Linke zeigt sich angesichts der Causa Idriz gespalten: Auch im bürgerlichen Lager offenbarten sich überraschende Risse, die der weit verbreiteten Vorstellung, es handele sich bei ihm um ein Bollwerk gegen Antizionismus und Islamismus, in Zweifel zieht. Mit dem FDP-Bundesvorsitzenden Christian Dürr[17], seinem Stellvertreter Wolfgang Kubicki[18], dem bayerischen FDP-Landesvorsitzenden Michael Ruoff[19] und der MdEP Marie-Agnes Strack Zimmermann[6] haben die wichtigsten Parteivertreter*innen die Preisverleihung im Vorfeld deutlich kritisiert; ein Mitglied des FDP-Vorstands Neustadt an der Aisch hat sogar eine Kundgebung gegen die Preisverleihung organisiert[20]. Dem DIG-Präsidenten Volker Beck ist sicherlich darin zuzustimmen, dass „das Verhältnis von @fdp und @TDStiftung wohl als zerrüttet“ bezeichnet werden kann.[21] Angesichts dessen, dass auch andere FDP-Größen bei der Preisverleihung anwesend waren, etwa der ehemalige bayerische Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch und der ehemalige MdB Hildebrecht Braun, der in der Vergangenheit wegen seiner Nähe zu BDS-Strukturen gelegentlich in der Kritik stand[22], dürfte dieses zerrüttete Verhältnisse über die TDS hinausgehen und die gesamte hinsichtlich ihrer schwindenden Bedeutung ohnehin angezählte Partei in Mitleidenschaft ziehen. Leutheusser-Schnarrenberger verstieg sich in ihrer Laudatio auf Idriz sogar dazu, von „schrillen Tönen, […] Vorurteile[n], pauschale[n] Verdächtigungen, Unterstellungen“ und „irgendwelchen Quellen […], die natürlich nicht geprüft werden“ zu sprechen.[20] Die von uns aufgeführten Quellen enthalten Originalaussagen von Idriz. Die Frage stellt sich vielmehr, ob Leutheusser-Schnarrenberger diese denn überprüft hat …

In einer Sache ist ihr allerdings zuzustimmen: dass wir auch nach der Preisverleihung „noch Diskussionen haben“ würden[20]. Zumindest hat niemand unsere Kritik entkräftet, weder Hacker noch Leutheusser-Schnarrenberger – und schon gar nicht Idriz selbst. Gegenüber der SZ weicht er aus, als er damit konfrontiert wird, und behauptet, seine Kritik richte „sich ausdrücklich nicht gegen den Staat Israel oder gegen jüdische Menschen, sondern gegen die Kriegsführung der derzeitigen israelischen Regierung“.[7] Wie ist seine Aufforderung an Jüdinnen*Juden, sich von der Regierung zu distanzieren, aber anders zu verstehen denn als Kritik „gegen jüdische Menschen“? Gegenüber dem Münchner Merkur wiederholte Idriz auch noch seine Auffassung, dass sich die jüdischen Gemeinden vom Gazakrieg genauso distanzieren müssten wie Muslime von Terrorismus, wobei er keine Gleichsetzung von Israel und Islamismus darin sehen will.[23] Wie soll man das aber sonst interpretieren? Und bleibt diese Forderung gegenüber Jüdinnen*Juden nicht übergriffig? In seiner Rede auf der Preisverleihung, die er auf seiner Homepage veröffentlicht hat, spricht er von „Hetze und Verleumdungen“, die „Ausdruck eines tief sitzenden antimuslimischen Rassismus“ wären.[24] For the record: Weder wir noch die DIG, Knobloch oder Katz haben irgendwo Idriz Antisemitismus unterstellt oder gar, Antisemit zu sein. Ihm fällt aber nichts Anderes ein, als auf zugegebenermaßen scharfe Kritik mit Rassismusvorwürfen zu reagieren. Keine Übernahme von Verantwortung, keine Gegenargumentation, nur Ausweichen, Abwehr und Vorwürfe. Wir halten daher an unserer Kritik fest.

Nach der Preisverleihung hielt die öffentliche Kontroverse an. Der Landesverband Israelitischer Kultusgemeinden in Bayern verurteilte in einer Pressemitteilung vom 30. Oktober die Preisverleihung und wiederholte im Wesentlichen die kritischen Punkte aus der Debatte; hinzu kam der Verweis auf die Aussage von Idriz, bei der israelischen Kriegsführung handele es sich um ein „genozidales Verbrechen größten Ausmaßes“, was „zwangsläufig eine Gleichsetzung mit dem Menschheitsverbrechen der Schoa“ impliziere, wie der Landesverband für uns nachvollziehbar urteilt.[25] Über die Preisverleihung berichteten schließlich unter Berücksichtigung unserer Kritik die WELT[26], die taz[27], die SZ[20] und der Münchner Merkur sogar in zwei Artikeln[23][28]. Die SZ zählt auf, wer zur Preisverleihung erschienen ist: Neben Heubisch und Braun „eine Vertreterin des bayerischen Innenministeriums“, Offman, der ein Grußwort hielt, die evangelische Kirchenrätin Mirjam Elsel, sowie Gabriela Schneider, Vertreterin des Münchner Rats der Religionen und Gemeinderätin der liberalen jüdischen Gemeinde Beth Shalom. Offman betonte auf der Veranstaltung, dass Idriz „kein Antisemit“ sei, was ihm aber auch niemand unterstellt hat – auch wir nicht. Rückendeckung nach der Preisverleihung erhielt er zudem vom ehemaligen Münchner Bürgermeister Christian Ude (SPD), der die Kritik als „unbegreiflich“ bezeichnete und von einer „Medienmaschine“ sprach, die (von uns?) gegen Idriz angeworfen worden sei.[29] Die religionspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion sandte Idriz sogar ein Gratulationsschreiben und bescheinigte ihm „eine klare Haltung gegen Antisemitismus“.[30]

Selbst die CSU, die sich sonst gerne als Verteidigerin des Abendlandes gegen den Islamismus inszeniert, offenbarte Ambivalenzen. Dass der bayerische Innenminister Joachim Herrmann eine Vertretung zur Preisverleihung entsandte, haben wir bereits erwähnt. Karl Straub, der Integrationsbeauftragte der bayerischen Landesregierung, veröffentlichte am 4. November ein Reel auf Instagram, in dem er Idriz zur Preisverleihung gratulierte. Mehr noch: Auch er adelte Idriz zum „Brückenbauer“ und zum „Kämpfer gegen Antisemitismus, aber natürlich auch gegen Islamophobie“; er sei „alles andere nur kein Antisemit.“[31] Dass er einer wäre, hat ihm wie mehrfach gesagt niemand unterstellt, aber der Status als Brückenbauer dürfte nach den Verlautbarungen des jüdischen Landesverbands trotz der Teilnahme Offmans und Schneiders an der Preisverleihung zumindest fraglich sein. „Islamophobie“ bzw. antimuslimischen Rassismus, wie wir begrifflich vorziehen würden, warf ihm auch niemand vor und es erstaunt, dass ausgerechnet Straub diesen Aspekt betont, der in der Vergangenheit mit der Ablehnung des Familiennachzugs für Geflüchtete aus nordafrikanischen Ländern, mit Kritik an Christian Wolffs Bonmot „Der Islam gehört zu Deutschland“ und mit demonstrativer Offenheit gegenüber der AfD auffiel. Auch zählte er zu den Befürworter*innen des Kreuzerlasses von 2018, das die Anbringung christlicher Symbolik in staatlichen Einrichtungen anordnet – was weder gegenüber dem Islam noch gegenüber dem Judentum sonderlich integrative Auswirkungen haben dürfte.[32] Neben Stoldt liefert Straub ein weiteres Beispiel für einen konservativen Rechtsaußen mit Sympathien für den konservativen Islam. Bei allem Rassismus ist man sich am Ende wohl einig in queeren und feministischen Feindbildern … Straubs und Herrmanns Haltung könnten auch der Grund sein, weshalb der Antisemitismusbeauftragte der Landesregierung, Ludwig Spaenle, trotz ursprünglicher Ankündigung beim Protest gegen die Preisverleihung mit Abwesenheit glänzte[20]. Er bleibt eben der Antisemitismusbeauftragte der bayerischen Staatsregierung, nicht der jüdischen Gemeinden. Und er bleibt Mitglied der CSU.

Selbstverständlich erhielt Idriz von Rechtskonservativen nicht nur Unterstützung. Mehrere einschlägig bekannte Medien (NIUS, PI News, Achse des Guten etc., die wir nicht unnötig verlinken wollen) griffen unsere Kritik auf, was vor dem Hintergrund ihrer rassistischen Agenda zu deuten ist, da dieses Spektrum für mehr Abschiebungen und für geschlossene Grenzen eintritt und dazu nach jedem Strohhalm greift, den reaktionäre Muslime ihnen bieten. Das ist ganz sicher nicht das, was uns vorschwebt: Wir lehnen Abschiebungen und das tödliche Grenzregime klar ab. Das Problem um Islamismus und islamischen und israelbezogenen Antisemitismus verdient eine diskursive, demokratische Auseinandersetzung – nicht solche simplen, menschenverachtenden Scheinlösungen.

Entscheidend ist aber, dass auch hier deutlich wird, wie gespalten die Haltung zum Umgang mit Islamismus, Antizionismus und ihrem bürgerlichen Vorfeld ist. Ob Linke, Liberale oder Konservative: Von Gohlke bis Straub gibt es quer durch alle politischen Lager zahlreiche Sympathisant*innen konservativer bis reaktionärer Vertreter des Islams, ungeachtet ihrer israelfeindlichen Aussagen und ihrer Nähe zu islamistischen Strukturen und Despoten. Immer wieder wird Idriz als „Brückenbauer“ zwischen den Religionen gelobt, wobei er hauptsächlich Brücken zwischen dem konservativen Christentum und dem konservativen Islam zu bauen scheint, wie die massive Kritik jüdischer Organisationen nahelegt. Die eigentümliche Querfront, die die Verteidiger*innen von Idriz bilden, zeigt, wie wenig Sensibilisierung für Islamismus und Antisemitismus und wie wenig Verständnis für die Bedenken der jüdischen Gemeinschaft vorhanden sind. Sie zeigt auch, dass diese Defizite ein gesamtgesellschaftliches Problem bilden und sich nicht wie oft kolportiert auf die politisch „extremen“ Ränder beschränken. Es bleibt also noch viel zu tun.

[1] https://lbga-muenchen.org/2025/10/23/israel-ist-nicht-der-is-gaza-ist-nicht-auschwitz-gegen-die-verleihung-des-thomas-dehler-preises-an-benjamin-idriz/; vgl. auch https://lbga-muenchen.org/2023/11/04/zum-friedensgebet-des-muslimrats-am-6-november-2023/, jeweils zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[2] https://muenchen.deutsch-israelische-gesellschaft.de/kein-thomas-dehler-preis-fuer-benjamin-idriz/, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[3] https://www.facebook.com/guykatzguy/posts/pfbid029fGGbkXGo8EVvynhzwvmziuiH4U1MTSTJSWRsygQR4WPDKLgo3WfDucQ489S9J1vl, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[4] https://www.juedische-allgemeine.de/allgemein/charlotte-knobloch-kritisiert-preisverleihung-an-imam/, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[5] https://x.com/WerteInitiative/status/1982833683246551479, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[6] https://www.spiegel.de/politik/deutschland/fdp-spitze-kritisiert-dehler-preis-an-imam-a-6ea7a01a-675a-496d-ae6c-47ff3715ecd2, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[7] https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-imam-thomas-dehler-preis-kontroverse-benjamin-idriz-fdp-li.3330481?reduced=true, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[8] https://www.bild.de/news/inland/umstrittener-imam-fdp-stiftung-will-israel-hasser-mit-toleranz-preis-belohnen-68ff91ae59e2e0975070d5c5, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[9] https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/politisches-versagen-der-israelhasser-benjamin-idriz-soll-den-thomas-dehler-preis-erhalten/, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[10] https://www.welt.de/politik/deutschland/video6901f9f1ba1cf02e92c6a523/umstrittene-imam-ehrung-das-ist-wirklich-ein-schlag-ins-gesicht-fuer-die-juedische-gemeinschaft.html, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[11] https://x.com/hacker_fdp/status/1982463808040783959, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[12] https://www.welt.de/vermischtes/video6901e34318898ee91d6f755b/antisemitismusvorwuerfe-thomas-dehler-stiftung-verteidigt-ehrung-des-imams-benjamin-idriz.html, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[13] https://x.com/TillStoldt/status/1983203850938134873, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[14] Vgl. https://lbga-muenchen.org/2019/06/12/islamistischer-antisemitismus-in-muenchen-ein-kleiner-ueberblick/, zuletzt aufgerufen am 14.11.2025.

[15] https://www.welt.de/regionales/nrw/plus68f5ea399c193ceaa4c4ddbe/islamische-kitas-warum-muslimische-erziehung-ein-segen-sein-kann.html, zuletzt aufgerufen am 14.11.2025.

[16] https://x.com/NicoleGohlke/status/1983580296436973573, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[17] https://x.com/christianduerr/status/1983263351372210365, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[18] https://x.com/KubickiWo/status/1983245273385103704, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[19] https://x.com/MichaelRuoffFDP/status/1983250119287095576, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[20] https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-thomas-dehler-preis-2025-benjamin-idriz-li.3310956?reduced=true, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[21] https://x.com/Volker_Beck/status/1983291180939874407, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[22] Vgl. https://lbga-muenchen.org/2018/07/21/zur-veranstaltung-was-darf-karikatur-mit-wolfgang-heubisch-fdp-und-dieter-hanitzsch/, https://lbga-muenchen.org/2019/05/14/zur-veranstaltung-ist-die-meinungsfreiheit-in-muenchen-in-gefahr-am-18-mai-im-hansahaus/, jeweils zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[23] https://www.merkur.de/lokales/weilheim/penzberg-ort29272/thomas-dehler-preis-fuer-benjamin-idriz-imam-aus-oberbayern-verteidigt-sich-gegen-kritik-94014600.html, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[24] https://islam-penzberg.de/verleihung-des-thomas-dehler-preises-2025/, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[25] https://www.juedische-allgemeine.de/politik/juedischer-landesverband-kritisiert-dehler-preis-fuer-imam-idriz-scharf/, zuletzt aufgerufen am 14.11.2025. Die PM liegt uns vor.

[26] https://www.welt.de/politik/deutschland/article69037d2246ca82652badc7fc/israels-regierung-ist-wie-der-is-fdp-nahe-stiftung-fuer-preisvergabe-an-imam-in-der-kritik.html, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[27] https://taz.de/Kontroverse-um-Ehrung-fuer-Imam/!6125703/, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[28] https://www.merkur.de/lokales/weilheim/dasgelbeblatt/judenhass-ist-ein-no-go-penzberger-imam-benjamin-idriz-erhaelt-thomas-dehler-preis-94014267.html, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[29] https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-tuerkische-gemeinde-bayern-verleiht-integrationspreise-li.3322351, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[30] https://www.instagram.com/p/DQpfYeNDlh4/?img_index=1, zuletzt aufgerufen am 09.11.2025.

[31] https://www.instagram.com/reel/DQpEY3cCAdU/?igsh=enNpdmE4N3BkdmJs, zuletzt aufgerufen am 14.11.2025.

[32] https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Straub_(Politiker), mit entsprechenden Quellenangaben, zuletzt aufgerufen am 14.11.2025.

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