Zur Teilnahme Georg Schramms an der Demo „Ausgehetzt – Gemeinsam gegen die Politik der Angst“

Am Sonntag, den 22. Juli 2018, fand in München die Demonstration „Ausgehetzt – Gemeinsam gegen die Politik der Angst“ statt. Sie richtete sich gegen die aktuelle Politik der bayerischen CSU-Regierung, die auf nationale Abschottung, Einschränkung bürgerlicher Freiheiten, den massiven Ausbau des Repressionsapparats und eine rigorose Abschiebepraxis asylsuchender Menschen setzt. Wir teilen diese Kritik an der Regierung voll und ganz, weshalb unsere Mitgliedorganisationen an der Demonstration auch teilgenommen haben, und freuen uns über ihren außergewöhnlichen Erfolg mit einer Teilnehmer*innenzahl von 30.000 bis 50.000. 
 
Allerdings möchten wir die Beteiligung des Kabarettisten Georg Schramm als Redner nicht unwidersprochen lassen. Schramm ist in der Vergangenheit bereits häufiger durch verschwörungsideologische, apokalyptische und regressiv-antikapitalistische Aussagen aufgefallen, die oft genug die Grenze zum Antisemitismus streiften, wenn sie nicht überschritten wurde. Besonders eine Aussage einer Rede, gehalten auf der 67. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 am 14.03.2011, sticht hierbei hervor:
 
„Das Volk würde liebend gern den Banken wieder zu dem Ansehen verhelfen, dass sie einmal hatten, als man sie noch Geldverleiher nannte, als es noch ein dreckiges Handwerk war, das ein ehrbarer Christ gar nicht ausüben wollte. […] Mit an der Herrschaftstafel dürfen Geldverleiher erst sitzen, seit sie Kaiser und Königen den Wahlkampf finanziert und dafür das Monopol auf Silbertaler forderten – und auch bekommen haben. […] Wäre die Kanzlerin tatsächlich opportunistisch gegenüber ihrem eigenen Volk, dann verlöre sie die Gunst der Geldverleiher. Dann wäre sie nicht mehr die mächtigste Frau der Welt. […] Frau Merkel ist noch nicht einmal die mächtigste Frau im eigenen Land, das sind Liz Mohn und Friede Springer, Bertelsmann- und BILD-Konzern, die lautstarken Herolde eines maroden Systems, das weltweit an den Fäden der Geldverleiher zappelt! […] Die wahrhaft Mächtigen, die sind gewiss, dass sie die Gunst des Volkes schon verloren haben. Das macht die Kanzlerin so wertvoll. So lange sie die Gunst des Volkes hat, hat sie die Gunst der macht. Das nennt man in der Biologie eine Symbiose. aber wenn es zu Lasten des Wirtstiers geht, dann nennt man das eine parasitäre Symbiose. und das Wirtstier sind wir.“[1]
 
Hier werden einige Stereotype aus dem antisemitischen Diskurs reproduziert:
1. Das Stereotyp des Geldverleihers, das sich seine Macht erkauft. Da Schramm hierbei von „ehrbaren Christen“ spricht und von der Vormoderne spricht („einmal […] als man noch“), in der es in Europa nur eine einzige religiöse Minderheit abseits der Christ*innen gab, die dazu noch im Geldhandel tätig war, könnte man dies so auffassen, dass er auf Jüdinnen*Juden anspielt. Das Stereotyp des Geldverleihers ist in der Geschichte der Judenfeindschaft bereits lange vorhanden, entwickelte sich insbesondere im Spätmittelalter[2], wurde auch von Hitler in seiner antijüdischen Agitation verwendet[3] und wird bis heute reproduziert, um Jüdinnen*Juden zu diffamieren[4].
2. Das der mächtigen Strippenzieher im Hintergrund. Das kommt darin zum Ausdruck, dass von „wahrhaft“ Mächtigen die Rede ist – was suggeriert, dass es auch nur „scheinbar“ Mächtige geben muss. Zu diesen wird Angela Merkel gezählt, die von der „Gunst der Geldverleiher“ abhängig ist, „noch nicht einmal die mächtigste Frau im eigenen Land“ und als „wertvoll“ bezeichnet wird – vermutlich für die „wahrhaft Mächtigen“. Und auch Konzerne wie Springer oder Bertelsmann, die mächtiger wären als Merkel, sind lediglich die „Herolde eines Systems“, das von den Geldverleihern beherrscht wird. Damit reproduziert Schramm verschwörungsideologische Vorstellungen, die sich auch im Antisemitismus, dem historischen[5] wie dem aktuellen[6], finden. Dass in derselben Rede von einem „ehrbaren Christen“, der sich der Geldleihe zu schade gewesen wäre, gesprochen wird, lässt stutzig machen: Die Deutung, dass Schramm mit den „wahrhaft Mächtigen“, die er mit Geldleihern identifiziert, den aus seiner Sicht anscheinend „weniger ehrbaren Juden“ meint, ist zumindest zulässig.
3. Zu guter Letzt wird dann die Dichotomie zwischen einem Parasiten und einem Wirtstier ins Spiel gebracht. Auch dabei handelt es sich um ein Stereotyp, das sich bereits bei Hitler findet[7] und bis heute in antisemitischen Äußerungen reproduziert wird[8]. Das Wirtstier wird hier mit eine diffusen „Wir“ identifiziert. Die Dichotomie zwischen einer „Wir“-Gruppe und den Juden ist ebenfalls zentraler Bestandteil des Antisemitismus[9].
 
Diese Häufung antisemitischer Stereotype stimmt skeptisch. Eine Distanzierung oder Richtigstellung Schramms ist zudem nicht bekannt. Dass er sich nationalsozialistischen Vokabulars bedient, hat er auch anderweitig bewiesen, wenn er von „Zinsknechtschaft“ spricht[10], einem Begriff, der von Gottfried Feder, dem führenden und von Hitler bewunderten Wirtschaftstheoretiker der NSDAP, in seinem „Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes“ geprägt wurde und ausdrücklich auf Jüdinnen*Juden abzielt[11]. Darüber hinaus steigert er sich häufig in Gewaltfantasien hinein und wünschte in einer Rede auf einer Veranstaltung von Occupy Frankfurt am 12. November 2011 den Geldverleihern, gegen die er abermals schoss, Arbeitslager und Henker an den Hals[12]. Und nicht zuletzt vertritt er auch hanebüchene Verschwörungstheorien, die nicht im engeren Sinn antisemitisch genannt werden müssen, aber eine offene Flanke zu entsprechenden Ideologemen besitzen: Seiner Ansicht nach wären „Chemtrails“ real, wie er in einem Interview mit dem verschwörungsideologischen Channel „We Are Change Switzerland“ bekennt.[13] Dass er zudem die Auffassung vertritt, Fundamentalist*innen aller abrahamitischer Religionen planten einen apokalyptischen Endkampf in Jerusalem („Armageddon“), erscheint demgegenüber nur als harmlose Anekdote[14]. 
 
Gelegentlich wird argumentiert, dass es sich nicht um seine eigenen Aussagen, sondern um die seiner Kunstfigur Lothar Dombrowski handele. Zumindest was sein Interview mit „We Are Change Switzerland“ angeht, so führt er dieses als Georg Schramm und nicht als Dombrowski. Davon abgesehen spricht er mit dieser Figur auch auf politischen Veranstaltungen, die von den Protestierenden gegen Stuttgart 21 oder von Occupy Frankfurt organisiert werden. Dabei handelt es sich um politische, nicht um künstlerische Räume, in denen eine Auseinanderetzung mit Ressentiments durch ironische Reproduktion oder Überidentifizierung zulässig wären – zumal jegliche Hinweise fehlen, dass diese bezweckt wären. Gerade in seiner Rede auf der Occupy-Kundgebung bezeichnet er sich – trotz seiner Rolle als Dombrowski – als „Politclown“ und „Kabbaretist“, durchbricht also den künstlerischen Rahmen und verwischt die Grenze zwischen Kunstfigur und Darsteller[15]. Im Rahmen politischer Veranstaltungen sind darüber hinaus Äußerungen zu erwarten, die als solche affirmiert werden, wenn sie nicht ausdrücklich als ironisch oder satirisch gekennzeichnet werden. Und dass seine verschwörungsideologischen und regressiv-antikapitalistischen Aussagen zudem beim Publikum Applaus auslösen, lässt auch darauf schließen, dass dieses die „Ironie“, sollte Schramm eine solche intendiert haben, nicht verstanden hat. Insofern ist in jedem Fall – selbst wenn eine bewusst antisemitische Motivation fehlen sollte – ein verantwortungsloser und unprofessioneller Umgang mit Satire zu konstatieren, wenn sie bei den Adressat*innen zur Bestärkung eigener Ressentiments führt. Dass sie das tut, zeigen die Kommentare unter seinen Videos, in denen mitunter Gewaltfantasien artikuliert werden[16].
 
Auch auf der Demonstration am Sonntag trat Schramm in seiner Rolle als Dombrowski auf, unterließ allerdings jede verschwörungsideologische oder gar antisemitische Anspielung. Ob das auf die Kritik unseres Bündnisses, die im Vorfeld den Organisator*innen gegenüber geäußert wurde, zurückzuführen ist, sei dahingestellt.
 
Angesichts dieser politischen Haltungen ist es untragbar, dass jemand wie er, mithin ein Hetzer, auf einer Demonstration auftreten durfte, die sich gegen Hetze zu wehren versucht. Bei aller ausdrücklicher Sympathie für die Demonstration und in Solidarität mit ihren Organisator*innen fordern wir als Linkes Bündnis gegen Antisemitismus München auf, Georg Schramm in Zukunft auf keiner Veranstaltung mit progressivem Anspruch eine Bühne mehr zu bieten.
 
 
[2] L. Poliakov, Geschichte des Antisemitismus I. Von der Antike bis zu den Kreuzzügen. 2. Auflage. Worms 1979, 71-79, und derselbe, Geschichte des Antisemitismus II. Das Zeitalter der Verteufelung und des Ghettos. Worms 1978, 40-55.
 
[3] K. Holz, Nationaler Antisemitismus. Wissenssoziologie einer Weltanschauung. Hamburg 2001, 399-404.
 
[4] M. Schwarz-Friesel/J. Reinharz, Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert. Europäisch-jüdische Studien 7. Berlin/Boston 2013, 131-135.
 
[5] Zum Ursprung antisemitischen Verschwörungsdenkens im Hochmittelalter s. J. Heil, „Gottesfeinde“ – „Menschenfeinde“: die Vorstellung von jüdischer Weltverschwörung. 13. bis 16. Jahrhundert. Antisemitismus 3. Essen 2006.
 
[6] Schwarz-Friesel/Reinharz, Sprache, 150-152.
 
[7] Holz, Nationaler Antisemitismus, 389-399.
 
[8] Schwarz-Friesel/Reinharz, Sprache, 135-138.
 
[9] Holz, Nationaler Antisemitismus, 157-163.
 
 
[11] Dazu als Überblick: https://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_Feder, zuletzt aufgerufen am 18. 07. 2018.
 
[12] https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=qtFJfOTAfOM, bei Minute 9.20 bzw. 11.50, zuletzt aufgerufen am 18. 07. 2018. Transkription eines Auszugs der Rede bei 11.50: „Heerschaaren von Spekulanten, Bankern und Gläubigern haben sich damals nicht wie heutzutage vor Regionalzüge geworfen, oder vom Dach ihres Hochhauses, sondern vor vorbeigaloppierende Pferdekutschen. Aber egal wovor sie sich hingeworfen haben, sie waren tot und das ist das Happy Ende an der Geschichte. Es hat eine Pointe. (Gelächter und Jubel im Publikum) 
Ich darf das so formulieren, möchte an dieser Stelle doch sicherheitshalber nochmal für die Damen und Herren vom Verfassungsschutz drauf hinweisen, dass es sich hierbei nicht um einen Aufruf zur Gewalt gehandelt hat, sondern um ein Stimmungsbild (Gelächter im Publikum). Ich bin Kabarettist, da weis ich drauf hin, ich darf das. (Gelächter und Jubel im Publikum)
Der Satiriker darf das. Es wäre zum Beispiel in meiner Funktion als Politclown in der Pause zwischen den ernsthaften Beiträgen, als Satritiker, könnte ich es mir leisten und es wäre kein Aufruf zu Gewalt, wenn ich drauf hinweisen würde, dass es Staatsbankrotte früher en masse gegeben hat und dass zum Beispiel in Frankreich vor der Revolution innerhalb von 80 Jahren 8 mal einen Staatsbankrott gab und der wurde immer so gelöst, dass alle noch im Lande befindlichen Gläubiger geköpft wurden, das war eine etwas tiefer angesetzte Variante des Haircut, wie er heute benutzt wird. (Gelächter und Jubel im Publikum) Das war kein Handlungsvorschlag, das war ein Stimmungsaufheller.“
 

[13] http://www.facebook.com/friedensdemowatch/videos/1078171422237113/, zuletzt aufgerufen am 19. 07. 2018. Schramm wird hier von der verschwörungsideologischen Seite „We Are Change Switzerland“ interviewt. Hier ein Transkript der wesentlichen Aussagen:

We Are Change Switzerland: „Das erste wäre mal 9/11“
Schramm: „Ah. Terroristischer Akt. Angriff auf die Demokratie. Das meint ihr doch oder? 9/11, Salvatore Allende, wieder CIA, die damals einen ganzen Staat überrollt hat und den gewählten sozialistischen Präsidenten um die Ecke gebracht hat, oder habt ihr was anderes gemeint?
We are Change Switzerland: „Ne, also will sagen ist selbst gemacht.“
Schramm: „Mhm, ja“
We are Change Switzerland: „Zweitens Chemtrails, also die Streifen am Himmel, die wir immer vermehrt sehen. Können Sie da  was dazu sagen?“
Schramm: „Also ich wohn in der Nähe vom Flughafen Möbus. Da sind außer Streifen ist da eigentlich kaum noch was.“
WaCS: „Genau.(..)“
Schramm: „Mhm, ja.“
WaCS: „Weiteres haben wir noch Bilderberg, noch so ein Thema.“
Schramm: „Bilderberg. Bilderberg Konferenz. Ja da kann ich einen kleinen Beitrag dazu leisten. Da kann man sich ja nicht selber einladen. Man wird geladen.“
WaCS: „Ja sie wollen das nicht gerne.“
Schramm: „Ja und wer stellt die Liste der deutschen Teilnehmer zusammen.(…)“
WaCS: „Steering Commitee?“
Schramm: „Nein, Joe Ackermann.“
 
„We Are Change Switzerland“ ist übrigens ein Blog, auf dem nicht nur die Anschläge von 9/11 den US-Geheimdiensten zur Last gelegt, sondern auch der Anschlag Anders Breiviks auf die NATO zurückgeführt und der Klimawandel geleugnet wird (s. http://www.20min.ch/schweiz/news/story/In-der-kruden-Denkwelt-von–We-are-Change–19255043, zuletzt aufgerufen am 19. 07. 2018).
 
[14] https://www.youtube.com/watch?v=pI1q0gLws4E, zuletzt aufgerufen am 19. 07. 2018. Transkription einer Passage: „Es ist keine Theorie, es gibt in den USA eine sehr weit verbreitete Strömung bei den Evangelikalen, also praktisch die christilichen radikalen Fundamentalisten, nämlich, die orthodoxen jüdischen Fundamentalisten, die islamischen Fundamentalisten und die evangelikalen christlichen Fundamentalisten, auf der ganzen Welt, die haben ein gemeinsames Ziel. Die reden da vielleicht nicht darüber – vielleicht tun sie es sogar, aber es ist in ihren Büchern nachzulesen: Sie arbeiten auf Armageddon hin, sie arbeiten auf die große letzte Schlacht hin – erklärtermaßen. Und sie wissen sogar, wo sie stattfindet: in Jerusalem, auf dem Boden des heiligen Landes. Es gibt manchmal Momente, da denke ich, sie kommen gut voran. 
Wenn man sieht, wie die Fundamentalisten und die Militaristen auf palästinensischer und israelischer Seite sich gegenseitig in die Hand spielen, wie die Falken auf beiden Seite sich Futter geben, die müssten die radikale Gegenseite erfinden, wenn es sie nicht gäbe. Was wären die Orthodoxen, was wären die militanten Siedler, was wäre Netanjahu, wenn es keine militanten Palästinenser gäbe? Die brauchen die geradezu. Und die brauchen wieder solche Juden. Großartige Sache. Und Ahmadinedschad findet die Idee übrigens toll, mit dem Armageddon – habe ich mal irgendwo gelesen. So. Noch Fragen?“
 
 
[16] „Die Zeit des artigen Beifalls sind endgültig vorbei! Wie lange haben wir uns (friedlich) gegen diese unsägliche Atomenergie gestellt. Presse: Meldung auf der letzten Seite! Spinner demonstrieren gegen Fortschritt! Dann haben wir Polizisten vermöbelt (Notwehr) und Steine geworfen. Schon hatten wir die Titelseite!! Diese zinswuchernden Gangster haben Armeen und die Massenmedien in der Hand! Also: LAUT sein und ggf auch bewaffnen, BEVOR sie auf uns schießen lassen. Das sind echte Massenmörder!“
 
„@VeridisQuoTube Wie stellst Du Dir das „Abschaffen“ denn vor?!? Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es! (E.K.)“ https://www.youtube.com/watch?v=qtFJfOTAfOM&lc=UgwtGH1vpCo7I_RTsTl4AaABAg, zuletzt aufgerufen am 19. 07. 2018.
 
„Diese These von Herrn Schramm ist mittlerweile längst veraltert (wir haben das Jahr 2017). Nicht eine bildungsbürgerliche Schicht hat das Interesse, daß 1/3 der Deutschen verarmen/verblöden, sondern transatlantische Eliten haben den Plan, daß das Deutsche Volk zerstört wird. Arbeiter, Bauern, Beamte, Unternehmer, Mittelstand, einfach alle. Um ihre NWO zu erstellen. Ich vermute, daß Herr Schramm das inzwischen auch (längst) begriffen hat. Er ist nicht dumm!“

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