Am 8. März 2026 werden in München ein neuer Stadtrat und ein neuer Bürgermeister gewählt. Auch die AfD tritt mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten und Kommunalwahlprogramm[1] an. Dass mit ihr eine durchweg rassistische Partei an den Start geht, die Migration und Asyl am liebsten beseitigen will, ist bekannt. Doch wie antisemitisch ist die AfD? Eine Frage, die bei der AfD aus welchen Gründen auch immer notorisch unterbeleuchtet bleibt. Diese Lücke wollen wir schließen.
Für eine christlich-deutsche Kultur – ohne Jüdinnen*Juden
Im Kommunalwahlprogramm der Münchner AfD bleiben Jüdinnen*Juden vollständig abwesend: An keiner Stelle wird thematisiert, wie jüdisches Leben sichtbarer und sicherer gemacht werden soll. Im Gegenteil: Unter der Rubrik „(Re-)Migration“ ist die Rede von der „Abwehr von Islamismus im öffentlichen Raum, um die christlich-deutsche Kultur zu bewahren“. Man bemüht nicht einmal mehr die Trope von der christlich-jüdischen Gesellschaft, die in rechtskonservativen Kreisen sonst immer gegen den Islam in Stellung gebracht wird: Deutschland wird als ausschließlich christliche Nation verstanden, in der Jüdinnen*Juden keinen Platz haben.
Gerade im Kontext der „Remigration“ und damit mitgemeinter Deportationsphantasien offenbart diese Wortwahl die große Gefahr, die von der AfD für die Jüdinnen*Juden in Deutschland ausgeht. Verstanden wird darunter der Plan der AfD, Menschen mit vermeintlichem oder tatsächlichem Migrationshintergrund aus Deutschland abzuschieben. Thüringens AfD-Chef Björn Höcke sprach etwa davon, man werde „auch ohne Probleme mit 20, 30 Prozent weniger Menschen in Deutschland auskommen“.[2] Diese Zahl übersteigt jene der tatsächlich in Deutschland lebenden Migrant*innen und Flüchtlinge: Es sollen also mit welchen Mitteln auch immer Menschen aus dem Land verschwinden, die hier geboren und aufgewachsen sind und ihr Leben lang die deutsche Staatsbürgerschaft hatten – einfach nur, weil Eltern oder Großeltern zugewandert sind. Wenn man berücksichtigt, dass mindestens 90% der in Deutschland lebenden Jüdinnen*Juden seit den 1990er Jahren aus der ehemaligen Sowjetunion eingewandert sind[3], sind diese Forderungen eine ernste Gefahr für jüdisches Leben in Deutschland.
Dazu passen auch andere Forderungen des Parteiprogramms. Unter der Rubrik „Heimat München“ heißt es etwa: „Politisch motivierte Umbenennungen von Straßennamen sind zu beenden.“ Gemeint ist damit ein seit 2016 laufendes Projekt der Stadt München, „historisch belastete Straßennamen“ zu untersuchen und ggf. umzubenennen, etwa wenn sie nach Rassist*innen, Antisemit*innen oder Nationalsozialist*innen benannt wurden. Fünf Jahre später legte das damit beauftragte Stadtarchiv eine Liste von 45 Namen mit „erhöhtem Diskussionsbedarf“ vor. Dazu zählen etwa die nationalsozialistische Blut-und-Boden-Dichterin Agnes Miegel, der Hitler-Verehrer Martin Heidegger, aber auch antisemitische Publizisten wie Heinrich von Treitschke („Die Juden sind unser Unglück“), Ludwig Thoma („Funkspruch an alle Berliner Regierungs- und Saujuden“) oder Richard Wagner („Das Judenthum in der Musik“), um nur bekanntere Beispiele zu nennen.[4] Die AfD München will offenbar das positive Andenken an Vertreter*innen des Nationalsozialismus und des offen artikulierten Judenhasses bewahren, der geradewegs in die Shoa führte.
Israelsolidarität hat ihren Preis
Wie der Bürgermeisterkandidat Markus Walbrunn zum Thema Antisemitismus steht, gab er in einer Rede vor dem bayerischen Landtag zum Besten, die auf seinem Youtube-Kanal veröffentlicht wurde[5]. Anlass war die Debatte um einen Antrag und einen Gesetzesentwurf am 10. Dezember 2025. Von sämtlichen Fraktionen außer der AfD wurde beantragt, Bayern zum „erste[n] Yad Vashem Education Center außerhalb Israels“ zu machen; bei Yad Vashem handelt es sich um eine bedeutende israelische Gedenkstätte zur Erinnerung und wissenschaftlichen Dokumentation der Shoa. Das letztlich angenommene Gesetz beschränkt zudem den „Zugang zu kommunalen Einrichtungen für Veranstaltungen mit zu erwartenden antisemitischen oder NS-verherrlichenden Inhalten“.[6] Die AfD lehnte Antrag wie Gesetz ab und Walbrunn lieferte die Erklärung dafür. Nachdem er mit einem Zitat von Hendryk M. Broder gegen das „ritualisierte Gedenken“ polemisierte, zählte er mehrere deutsche Gedenkstätten und Holocaust-Forschungszentren auf und behauptete: „Kein anderes Volk steckt schon jetzt so viel Energie in die Aufarbeitung des dunkelsten Kapitels seiner Geschichte wie das deutsche, und Bayern steht dem Bund hier in nichts nach. Das haben wir bisher auch alleine geschafft. Ein Defizit, für dessen Korrektur man jetzt noch ausländische Expertise bräuchte, ist nicht zu erkennen.“
Walbrunn degradiert das internationale Renommee von Yad Vashem und die Perspektive der Überlebenden der Shoa und ihrer Nachkommen zu einer „ausländischen Expertise“, die in Bayern nicht erwünscht ist. Das ließe sich symbolisch auch als Täterstolz bezeichnen. Die christlichen Deutschen bräuchten nämlich keine ausländischen Jüdinnen*Juden, um ihren Massenmord an ihren Vorfahr*innen angemessen aufarbeiten zu können.
Anschließend widmet sich Walbrunn „linken Palästina-Fans und Islamisten“, von denen anstelle „geschichtsvergessener Skinheads“ die eigentliche Gefahr für Jüdinnen*Juden ausgehe. „Programme zur Bekämpfung von Antisemitismus gibt es längst genug“, heißt es daher in der Beschreibung des Videos auf Youtube, obwohl der rechtsextreme und verschwörungsideologische Antisemitismus auch in den vergangenen Jahren durchaus noch eine große Rolle gespielt hat, wie die Jahresberichte der RIAS Bayern zeigen.[7]
Geradezu generös gibt sich Walbrunn gegenüber Israel, das „von mir aus gerne Waffen haben [kann], sogar mit Preisnachlass, aber nicht wegen irgendeiner historischen Schuld, sondern als Dank für einen verlässlichen Partner“, der „größere islamistische Attentate und Todesopfer in Deutschland verhindert“ hätte. Eine allgemeine Verantwortung für das Leben und Überleben von Jüdinnen*Juden auch in Israel wird hier offen angegriffen. Vielmehr soll der jüdische Staat nur unterstützt werden, solange Deutschland Nutzen aus ihm und seiner Terrorbekämpfung ziehen kann. Sobald das endet, kann demnach Israel seinen antisemitischen und islamistischen Feind*innen zum Fraß vorgeworfen werden.
Antisemitismus ist ein Problem der Anderen
In Walbrunns Rede zeigen sich also nicht nur Verachtung und Gleichgültigkeit gegenüber dem historischen wie gegenwärtigen jüdischen Schicksal, sondern auch das instrumentelle Verhältnis der AfD zum Themenkomplex Antisemitismus: Skandalisiert wird er nur, wenn er politischen Gegner*innen aus der linken Bewegung oder Migrant*innen zum Vorwurf gemacht werden kann, um für ihre Bekämpfung und „Remigration“ (O-Ton Walbrunn in seiner Rede) plädieren zu können. Das zeigt sich auch in einschlägigen Posts der Social-Media-Kanäle der Münchner AfD und von Walbrunn selbst, wo Antisemitismus nur angeprangert wird, wenn er islamisch und/oder antizionistisch geprägt ist.[8]
Das instrumentelle Verhältnis der AfD zur Bekämpfung von Antisemitismus zeigt sich auch im Umgang mit NGOs, die tatsächlich jeden Antisemitismus bekämpfen, ob nun rechter, linker oder islamischer Provenienz. Die RIAS Bayern etwa streicht den signifikanten Anstieg von israelbezogenem Antisemitismus in ihrem Jahresbericht von 2024 explizit heraus. Dennoch hetzt die AfD München in einem Facebook-Post vom 30. Oktober 2025 gegen die „extrem linke ‚Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus‘ (RIAS)“ und ihre Förderung.[9] In ihrem Kommunalwahlprogramm fordert sie sogar ausdrücklich, dass diversen antifaschistischen und antirassistischen Strukturen städtische Fördergelder entzogen werden – auch solchen wie dem Kafe Marat, München ist bunt und der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (FIRM), die sich in der Vergangenheit zu verschiedenen Anlässen gegen linken und islamischen Antisemitismus stark gemacht haben. Wichtiger als die Bekämpfung von jedwedem Antisemitismus ist der AfD nun einmal die Bekämpfung von jedwedem Antifaschismus.
Die jüdische Weltverschwörung und die Taktik der AfD
Das sollte bei einer nach Ansicht vieler Expert*innen völkischen und rechtsextremen Partei wie der AfD natürlich wenig erstaunen. Dennoch ist es wichtig, den Antisemitismus der AfD freizulegen, da sie in weiten Kreisen, konservativen wie linken, immer noch als philosemitisch oder israelfreundlich gilt – was auch daran liegt, dass sie eine ihren rassistischen Invektiven vergleichbare offene antijüdische Hetze im Unterschied zu ihren erklärten Vorbildern wie Treitschke oder Wagner vermeidet. Neben dem Umgang mit dem Shoa-Gedenken und mit dem jüdischen Staat bildet die Verbreitung von Verschwörungsvorstellungen den dritten Pfeiler ihres Antisemitismus. Auf ihrer Facebook-Seite repostet die AfD München regelmäßig die Ergüsse von MdB Wolfgang Wiehle und MdL Rene Dierkes, die gegen den jüdischen Milliardär George Soros austeilen. George Soros ist im rechten antisemitischen Weltbild längst an die Stelle von Baron Rothschild gerückt, der als vermeintliche Personifikation jüdischen Weltmachtstrebens noch das zentrale Feindbild des Nationalsozialismus bildete. Dierkes und Wiehle stellen Soros als allmächtigen Strippenzieher dar, der durch sein Geld Medien und Wahlkampf manipuliert, politische Gegner*innen finanziert und EU-Strukturen unterwandert.[10] Das ist nichts als eine modernisierte Version des klassisch rechten Topos von jüdischem Finanzkapital, jüdischer Presse und jüdischer Weltverschwörung – projiziert auf einen Juden wie Soros. Auch andere antisemitische Codes wie „Great Reset“, „Deep State“ oder „Globalismus“ verbreiten die AfD München und Walbrunn in ihren sozialen Medien und Websites immer wieder.[11] Ähnlich wie Soros beinhalten diese Begriffe die Vorstellung einer geheimen Übermacht, die Staat, Medien und Kapital insgeheim kontrolliert und für verschiedene empfundene oder reelle Krisenerscheinungen verantwortlich ist, von Migrationsbewegungen über Pandemien – bis hin zu Wahlniederlagen.
Entscheidend ist hier der enge Zusammenhang mit der Querdenken-Bewegung, die sich 2020 während der Corona-Pandemie etablierte und auch in München Massenproteste organisierte. Für ihr Weltbild zentral sind Verschwörungsideologeme, auch antisemitische wie jene um George Soros.[12] Ihm und anderen „Eliten“ wird vorgeworfen, die Pandemie zum Zweck der eigenen Machtentfaltung gezielt inszeniert zu haben. In München bemühte sich die AfD von Anfang an darum, sich als parlamentarischer Arm dieser Bewegung zu etablieren; auch Walbrunn beteiligte sich an mehreren Demos, sogar an einer in Berlin, zu der er eigens anreiste.[13] Diese Entwicklung hatte zur Folge, dass sich die Münchner AfD sogar im Stadtrat für entsprechende Positionen einsetzte: 2024 forderte sie etwa die Einführung eines „Gedenken[s] an die Grundrechtseinschränkungen im Rahmen der Corona-Maßnahmen“ und ein Jahr später eine „Coronaaufarbeitung“ der Stadt, weil „die Covid-Impfungen weder vor Ansteckung noch vor schweren Verläufen“ schützt würden; beide Anträge wurden von Walbrunn mitunterschrieben.[14] Entsprechende Posts finden sich in den Online-Präsenzen der AfD München und von Walbrunn.[15] Sogar im aktuellen Kommunalwahlprogramm wird gefordert, „die Eigenständigkeit Münchens gegenüber überregionalen, supranationalen oder globalen Strukturen wie der EU oder WHO zu wahren.“ Die World Health Organisation (WHO) war während der Pandemie zu einem zentralen Feindbild der Querdenken-Bewegung geworden. Nach wie vor sieht die Münchner AfD im Thema Corona also einen entscheidenden strategischen Knotenpunkt in ihrem Kampf gegen die jüdische Weltverschwörung.
Diese Verschwörungsideologie erklärt auch, warum die AfD ihren Antisemitismus im Vergleich zu ihrem Rassismus verhaltener äußert. Jüdinnen*Juden werden im Unterschied zu Muslimen, Flüchtlingen oder anderen rassifizierten Gruppen als eine Übermacht imaginiert, die durch ihr Geld Medien und staatliche Strukturen kontrolliert und nach Belieben Massenmigration und Seuchen auslösen oder zumindest inszenieren kann. In der Logik ihres eigenen Weltbildes muss die AfD also gegenüber dem jüdischen Erzfeind taktisch vorgehen, um nicht wie ihre rechtsextremen Vorgängerparteien zugrunde zu gehen, die ihren Judenhass deutlicher artikuliert haben. Man hetzt also munter gegen Asylbewerber*innen und Araber*innen, weil man um ihre soziale Unterlegenheit weiß und von ihnen nichts zu befürchten hat – spricht aber an keiner Stelle offen von Jüdinnen*Juden, sondern von George Soros oder Globalismus. Oder man spricht von der „Remigration“ von Migrant*innen und meint Jüdinnen*Juden mit. Oder man spricht vom „ritualisierten Gedenken“ und „ausländischer Expertise“, um die Erinnerung an den Holocaust und die spezifische deutsche Verantwortung für Jüdinnen*Juden innerhalb wie außerhalb Deutschlands auszuhöhlen. Die Propaganda sowie die Programmatik der Münchner AfD unterminiert daher Schritt für Schritt die Errungenschaften, die dafür bestimmt waren, dass Auschwitz sich nicht wiederhole.
[1] https://www.afd-muenchen.de/wp-content/uploads/2025/12/Kommunalwahlprogramm-München-2026.pdf, zuletzt aufgerufen am 01.02.2026.
[2] https://www.rnd.de/politik/tv-duell-von-bjoern-hoecke-und-mario-voigt-im-faktencheck-was-stimmt-wirklich-XV7L5XCTGFBMXFDQB7DX2OGYEQ.html, zuletzt aufgerufen am 01.02.2026.
[3] https://www.bpb.de/themen/migration-integration/kurzdossiers/252561/juedische-kontingentfluechtlinge-und-russlanddeutsche/, zuletzt aufgerufen am 01.02.2026.
[4] https://stadt.muenchen.de/infos/historisch-belastete-strassennamen.html, zuletzt aufgerufen am 01.02.2026.
[5] https://www.youtube.com/watch?v=hIfqgwPOrWI, zuletzt aufgerufen am 01.02.2026.
[6] https://www.bayern.landtag.de/parlament/dokumente/drucksachen?isInitialCheck=0&q=antisemitismus&dknr=&suchverhalten=AND&dokumentenart=Drucksache&ist_basisdokument=off&sort=date&anzahl_treffer=20&wahlperiodeid%5B%5D=19&erfassungsdatum%5Bstart%5D=&erfassungsdatum%5Bend%5D=&dokumentenart=Drucksache, zuletzt aufgerufen am 01.02.2026.
[7] https://report-antisemitism.de/rias-bayern/#publications, zuletzt aufgerufen am 01.02.2026.
[8] https://www.facebook.com/profile/100064627608655/search/?q=israel, https://www.facebook.com/profile/100064627608655/search/?q=antisemitismus, https://www.facebook.com/afdmuc/posts/pfbid0JUrFoxmMs5bvEBWhB2eNTBZN4QQqRdNAwr7PzSz6uoqdDigh9SucLPbiKhkF2N3Gl, https://markus-walbrunn.de/afd-fordert-ehrliche-massnahmen-antisemitismus-hat-klare-wurzeln/, https://markus-walbrunn.de/radikale-islamisten-in-bayern-sicherheitsrisiken-durch-migrationspolitik/, https://markus-walbrunn.de/antisemitismus-in-muenchen-syrische-maenner-spucken-auf-bilder-von-hamas-geiseln/, https://x.com/Markus_Walbrunn/status/1930734314859434384, https://x.com/Markus_Walbrunn/status/1887270575657099575, jeweils zuletzt aufgerufen am 01.02.2026.
[9] https://www.facebook.com/afdmuc/posts/pfbid02WHnUqQncQ5NFWj4zckKXvA8ovCGD3a4NGiQdFUteopC1CrDmUgJ6TSPnan2SYqG6l, zuletzt aufgerufen am 01.02.2026.
[10] https://www.facebook.com/afdmuc/posts/pfbid031FmGX3shWNAAVcJ6HY7Fv5rRNYVE63UKJ3WoJ7Xckxo1vLQ3bamvDtNBjtispS44l, https://www.facebook.com/afdmuc/posts/pfbid036UbzUHPqiW5UcG6wP2LYoKtEnvikLBBzjeAugABnX5sdND9WcyjT4pNL5Kqmj9Wrl, https://www.facebook.com/afdmuc/posts/pfbid02gx2LKwysjmHkAHP9rBh3RWJouqfM2HKr3a3sJW3kCKZiDQx9G86TyX1FhfFSbkNxl, https://www.facebook.com/afdmuc/posts/pfbid02NZoea4s6DzxQEkZ7Yq3WDJ85f2Xx15wfnM8kuATjG4dRi1EXYfQVAjSbDLngeHgFl, https://www.facebook.com/afdmuc/posts/pfbid0YsqiH6h7QfiQo196ZPvEpc3KMAD7i96jZcCCf6uf72tPFripPU25vHa8MGuPBg1Rl, jeweils zuletzt aufgerufen am 01.02.2026.
[11] https://www.facebook.com/afdmuc/posts/pfbid02LPmzpBuAtRGb1R3WSxoKQMRmm6BwKX7nW8ewAocPXQgr4TRzr9JyDmqFrNWkrrZWl, https://www.facebook.com/profile/100064627608655/search/?q=globalisten, https://www.facebook.com/profile/100064627608655/search/?q=globalismus, https://www.facebook.com/afdmuc/posts/pfbid02qwW3nTCcs79RK98LZaJervv7mcACuARbeb5KgXtCSHCt3ojNohxARbkdu4pPeqRhl, https://www.facebook.com/afdmuc/posts/pfbid034ojYVHJeQncjQ6CMA3vSBQVvqVwXCSrQQYpvRMLxzMZF12v4LuSCdo9ZBVMsyNuTl, https://www.facebook.com/FranzBergmuellerMdL/posts/pfbid02Bf3NbovuFhDE9b4DJEuPTSN3LF9bScVcdzqdNp3hWdyn5A6wUXxJ4MALGtNRypmLl, https://www.facebook.com/watch/?v=1869680416556866, https://markus-walbrunn.de/bank-in-oberbayern-schafft-bargeld-ab/, https://markus-walbrunn.de/trump-triumphiert-ein-schlag-gegen-wokeismus-und-klimaextremismus/, https://www.facebook.com/walbrunn.afd/posts/pfbid02wRQtZesfBsSnuYwcxSZPyfXqmKTU4Vs4Z8AGnQfWjynx72BcMvLTmvoTf3rUFTpVl, https://www.facebook.com/walbrunn.afd/posts/pfbid0vmjdXikUVZnjaZz7ihzmwqrzU4hWn9BP9cNGGDsbZduCcnFoP65Zrs5Hy6KFJ8fml, https://markus-walbrunn.de/medien-gekauft-wie-bruessel-mit-steuergeld-meinung-macht/, https://markus-walbrunn.de/deep-state-in-deutschland-staatlich-finanzierte-ngos-bestimmen-die-politik/, jeweils zuletzt aufgerufen am 01.02.2026.
[12] S. unter „Querdenken München“ https://lbga-muenchen.org/recherche-und-materialien/, zuletzt aufgerufen am 01.02.2026.
[13] https://lbga-muenchen.org/2020/11/06/die-afd-der-parlamentarische-arm-der-corona-rebellinnen-die-situation-in-munchen/, zuletzt aufgerufen am 01.02.2026.
[14] https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/8570435, https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/8932640, jeweils zuletzt aufgerufen am 01.02.2026.
[15] https://www.instagram.com/p/C4hxFg8N1dE/, https://www.instagram.com/p/C97kXaWt5pF/, https://www.facebook.com/afdmuc/posts/pfbid02ypaMH5YUrsuGxQFuVzqG48tqhiko7AQLMufdUogXJYWo38P3NAThDKuszpE7Libol, https://www.facebook.com/afdmuc/posts/pfbid02djxZcbQktL5PGU3ADhCxgJrmC7nVTerPK4p72EJvJbyMhrZNCxRGhxFQ2XAuxpJwl, https://markus-walbrunn.de/csu-signalisiert-unterstuetzung-fuer-ultralinke-kandidatin-fuer-verfassungsgericht/, https://markus-walbrunn.de/soeder-vom-scharfmacher-zum-friedensstifter/, https://markus-walbrunn.de/bundesregierung-will-bratwurst-und-bier-verbieten-hitzeschutzplan/, jeweils zuletzt aufgerufen am 01.02.2026.
